4 Übungen für starke Schultern und einen entspannten Nacken

Wir leiden zunehmend unter Stress, aber auch an Bewegungsmangel oder einseitigen Bewegungen. Langes Sitzen am Computer tut sein übriges. Zusammen führt dies alles zu Verspannungen im Schulter- und Nackenbereich. Laut einer einer Umfrage des Berufsverbandes der Betriebskrankenkassen (BKK) leidet jede zweite Bundesbürger an Rückenschmerzen und Verspannungen im Schulter- und Nackenbereich.

In meinem heutigen Video zeige ich 4 tolle Übungen für kräftige und gesunde Schultern und einen entspannten Nacken.

Warum du der geworden bist, der du heute bist!

Der Mensch, der du heute ist, ist das Ergebnis deiner Vergangenheit und deiner Art zu denken.Unser Gehirn ist eine sich selbst programmierende Maschine, deren Hauptaufgabe es ist ständig Gedanken zu produzieren. Täglich sorgen etwa 50 - bis 60.000 Gedanken dafür, das wir eine Vorstellung von uns selbst und unserer Umwelt besitzen. Das ist aus Sicht der Evolution eine äußerst sinnvolle Angelegenheit, um unser Überleben zu sichern, aber gleichzeitig auch die Grundlage für unser Leiden und warum wir uns nicht wirklich frei entfalten können.Um das zu verstehen müssen wir folgendes wissen:
  1. So wie wir denken, ist es nicht wirklich. Unsere Gedanken spiegeln nicht die Realität, vielmehr sind sie das Produkt eines komplizierten Prozesses in dem wir über unsere Sinne Reize aufnehmen und aufgrund früherer Erfahrungen verarbeiten. Unsere Gedanken und damit unsere Sicht der Welt entsprechen also nicht der Realität, sondern speisen sich überwiegend aus unseren Erfahrungen in der Vergangenheit.
  2. Programmänderungen sind möglich, aber nicht erwünscht! Das "Programm" welches für die Produktion von Gedanken zuständig ist beobachtet und überprüft sich ständig selbst. Dabei werden jedoch immer die Gedanken, Gefühle und Handlungen von heute mit unserer Vergangenheit abgeglichen. Unser Gehirn schaut also ständig nach hinten und projiziert unsere Vergangenheit in die Gegenwart und vor allem auch in die Zukunft. Grundlegende Programmänderungen sind dabei nicht erwünscht, und so bleibt mit immer den gleichen "alten" Gedanken im Kopf auch unser Verhalten gleich. Wenn sich im Kopf nichts ändert, ändert sich auch im Außen nichts.
  3. Die "Lösung" liegt in in der Gegenwart Nur heute, jetzt können wir uns und unsere Leben grundlegend verändern. Indem wir bewusst nach vorne schauen und Dinge tun, die wir eigentlich nicht möchten.
Von Robin Sharma, der das Buch „Der Mönch, der seinen Ferrari verkaufte“ geschrieben hat, gibt’s einen sehr schönen Satz:
„Fang an, aus der Pracht Deiner Vorstellungskraft zu leben statt aus Deinem Gedächtnis.“Und indem wir häufiger ungewohnte und ungeliebte Dinge tun, verlassen wir den Pfad unserer Vergangenheit und können uns aufmachen ein neuer Mensch zu werden.
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