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Was hat das alles für einen Sinn? 

by  Elke Lechner

Es gibt Phasen im Leben, in denen es uns leichtfällt, einen Sinn im Leben zu erkennen.

Etwa wenn wir Eltern werden oder gerade für eine Prüfung lernen.

In solchen Phasen fühlt sich das Leben irgendwie stimmig an.

Arbeit, Entbehrungen und sogar Misserfolge verlieren im Licht des großen Ganzen ihren Schrecken. 

Plötzlich erscheinen selbst sie als notwendiger Teil unseres Lebens.

Und dann gibt es Phasen, in denen man sich verzweifelt fragt:

Hat das alles überhaupt noch einen Sinn?

Eben noch hatte alles einen Sinn – und jetzt ist er plötzlich weg.

Wo ist er hin?

Kann man „Lebenssinn haben“ verlernen?

Vielleicht suchen wir an der falschen Stelle

Nicht wenige Menschen sind ständig auf der Suche nach dem Sinn in ihrem Leben.

So, als wäre Sinn ein Objekt. Ein Stück Gold, das man irgendwo finden könnte.

Aber genau da liegt der große Irrtum.

Wir suchen nach Sinn, als wäre er irgendwo versteckt.

Als müssten wir nur lange genug suchen, bis wir ihn endlich finden.

Aber vielleicht funktioniert Sinn ganz anders.

Sinn liegt nicht irgendwo herum.

Du gibst deinem Leben (so wie es ist) Sinn.

Sinn ist etwas zutiefst Persönliches. Was deinem Leben Sinn gibt, bestimmst letztlich du selbst.

Nur du.

Und Sinn ist dynamisch.

Er verändert sich.

Was mit 20 noch sinnvoll war, ändert sich vielleicht mit 50.

Du kannst Sinn nicht finden.
Aber du kannst deinem Leben einen Sinn geben.

Und zwar unabhängig davon, was in deinem Leben gerade passiert.


Einer der größten Sinn-Killer im Leben ist:

Stress.

Wenn du permanent gestresst bist, richtet sich deine Aufmerksamkeit fast ausschließlich auf Probleme, Risiken und die Aufgaben, die gerade unbedingt erledigt werden müssen.

Das ist biologisch sinnvoll. Denn als Lebewesen geht es vorrangig ums Überleben – und nicht darum, glücklich zu sein.

Doch dadurch verlierst du etwas Entscheidendes:

Die Fähigkeit, mit Abstand auf dein Leben zu blicken.

Und das große Ganze hinter den scheinbaren Problemen des Lebens zu erkennen.

Und jetzt die große Frage, auf die du vielleicht schon gewartet hast:

Wie kann Nacktyoga dir helfen, Sinn im Leben zu finden?

Die Antwort:

Gar nicht.

Denn Sinn ist nichts, was du finden kannst. (siehe oben:))

Aber Nacktyoga kann dir helfen, etwas anderes zu tun:

Nämlich innezuhalten.

Für einen Moment hörst du auf zu funktionieren.

Du legst deine Kleidung ab.

Deine Rollen.

Deine Erwartungen.

Vielleicht sogar ein Stück von dem Bild, das du von dir selbst hast.

Du atmest.

Du bewegst dich.

Du spürst deinen Körper.

Und plötzlich bist du nicht mehr irgendwo dort draußen auf der Suche.

Du bist hier.

Und dann entsteht der Abstand wieder, den du im Stress verloren hast.

Und du kannst dich fragen:

  • Was ist mir eigentlich wirklich wichtig?
  • Was möchte ich mit meiner begrenzten Zeit anfangen?
  • Für wen oder was möchte ich da sein?
  • Was soll von mir in dieser Welt bleiben?

Nacktyoga gibt dir darauf keine Antwort.

Aber es schafft den Raum, in dem du deine eigene Antwort hören kannst.

Denn vielleicht ist die entscheidende Frage gar nicht:

„Was ist der Sinn meines Lebens?“

Sondern:

„Welchen Sinn möchte ich meinem Leben geben?“

Und weißt du was?

Damit kannst du noch heute beginnen.

Ich helfe dir dabei!

Deine Elke
😀

Elke Lechner

Ich zeige dir, wie du mit Yoga und Nacktyoga dein Leben vollkommen verändern kannst.

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