Veränderung ist nicht leicht.
Und manchmal fühlt es sich so an, als würde überhaupt nichts passieren.
So ist es im Yoga, im Nacktyoga – und im Leben.
Erfolg und Veränderung verlaufen selten so, wie wir es uns wünschen.
Nicht linear ansteigend.

Meistens eher wie ein auf dem Boden liegender Eishockeyschläger:
Lange passiert scheinbar nichts –
und dann geht es plötzlich ganz schnell.
Yoga will uns helfen, besser mit uns selbst und mit dem Leben zurechtzukommen.
Das ist kein schneller, kein bequemer Weg.
Die meisten scheitern nicht am Anfang,
sondern weil sie nicht konsequent dabeibleiben.
Im Nacktyoga lernst du den Weg zu dir selbst kennen.
Zuerst befreist du dich von deinen Klamotten und deinen äußeren Schichten.
Dann von deinen gewohnten Gedanken und Gefühlen.
Und irgendwann bist du frei, ein neuer Mensch zu werden.
Frei von deiner Vergangenheit.
Frei von deiner Vorstellung der Zukunft.
Die meisten scheitern nicht am Anfang,
sondern weil sie üben und nicht sofort einen sichtbaren Erfolg sehen.
Wenn du auch zu dieser Sorte Mensch gehörst, dann merke dir gut das Zitat des dänisch-amerikanischen Journalisten und Sozialreformers Jakob Riis:
„Wenn nichts zu helfen schien, ging ich zu einem Steinmetz, um zuzuschauen, wie er wohl hundertmal auf seinen Felsblock einhämmerte, ohne dass sich auch nur der kleinste Riss zeigte. Doch beim hundertsten Schlag zersprang er in zwei Teile, und ich wusste, dass nicht dieser eine Schlag dies bewirkt hatte, sondern alle vorherigen zusammen.“
Merksatz:
Wenn du etwas erreichen willst, darfst du nicht (gleich) aufgeben.
Denn auch dein Stein wird zerspringen.
Und dann wirst du freier sein als je zuvor.
Und wenn dein Geist sagt:
„Es bringt doch nichts.“
Dann erinnere dich an den Steinmetz.
Du weißt nie, welcher Schlag der hundertste ist.
Bleib dran. Ich helfe dir dabei.
Deine
Elke🥰

